SPD-Fraktion im Römer
SPD Unterbezirk Frankfurt

Meldung:

17. Oktober 2017
Dr. Renate Wolter-Brandecker – Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer:

Das Kulturticket für die Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences

Die SPD-Fraktion im Römer begrüßt, dass die Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ab sofort nahezu kostenfrei Museen und Dauerausstellungen besuchen können: Die Studierenden zahlen nun einen Euro pro Semester für ein Kulturticket.
Nun können sowohl Kinder und Jugendliche, als auch die Studierenden der FRA-UAS und der Goethe-Universität, Museen und Ausstellungen nahezu kostenfrei besuchen.

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Frankfurt am Main , 12. Oktober 2017
Roger Podstatny - Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer

Scharfe Kritik an der Hessischen Landesregierung – auch Frankfurt gehört zu den fluglärmgeplagten Kommunen

Die SPD-Fraktion im Römer spricht sich vehement gegen die Entscheidung der Hessischen Landesregierung aus, die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger von den Ausgleichszahlungen auszuschließen, obwohl sie unter dem Fluglärm genauso leiden wie in anderen Kommunen.

Für Roger Podstatny, den umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, ist diese Entscheidung ein weiterer Beleg dafür, dass die Interessen Frankfurts von der schwarz-grünen Landesregierung missachtet werden: „Die Reform des kommunalen Finanzausgleichs kostet Frankfurt mehr als 180 Millionen Euro jährlich und beim Alten Polizeipräsidium sind dem Land seine finanziellen Interessen seit Jahren wichtiger als die Schaffung preiswerten Wohnraums. Das ist schon frech und sollte bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr von den Frankfurter Wählerinnen und Wählern auch entsprechend bestraft werden.“

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Frankfurt, 11. Oktober 2017
Ursula Busch und Roger Podstatny – Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion im Römer:

Hilfe für den Vogelsberg – SPD spricht sich für getrennte Brauch- und Frischwasserleitungen für den neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten aus

Die SPD-Fraktion im Römer möchte, dass bei der Entwicklung des neuen Stadtteils im Frankfurter Nordwesten auch im ökologischen Bereich neue Wege gegangen werden.

„Hier haben wir die Chance, erstmals für einen kompletten Stadtteil getrennte Leitungen für Brauch- und Frischwasser und eine effiziente Regenwassersammlung zu planen und zu realisieren. Das wäre ein klares Signal an das Frankfurter Umland, dass sich Frankfurt seiner Verantwortung stellt und langfristig nicht immer mehr Wasser aus dem Vogelsberg, dem Spessart oder dem Ried importiert“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Ursula Busch, die selbst in Praunheim am Rande des geplanten Stadterweiterungsprojekts wohnt.

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Frankfurt, 06. Oktober 2017
Kristina Luxen – Bildungspolitikerin der SPD-Fraktion im Römer

SPD begrüßt den schnellen Umzug der Neuen Gymnasialen Oberstufe nach Bockenheim und lobt die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Baudezernat


Die SPD-Fraktion im Römer ist erleichtert, dass die bisher am Riedberg in einer Containeranlage beheimatete Schule „Neue Gymnasiale Oberstufe“ bereits im ersten Quartal 2018 nach Bockenheim umziehen kann.

„Mit dem Umzug nach Bockenheim ist die Schule räumlich endlich nah am geplanten endgültigen Standort im Bildungscampus Gallus, zudem wird am bisherigen Standort ein Platz für den dringend benötigten Neubau der IGS Kalbach-Riedberg frei. Bildungsdezernentin Sylvia Weber und Baudezernent Jan Schneider haben die Anmietung der privaten Liegenschaft zum Wohl vieler Schülerinnen und Schüler schnell realisiert, so stelle ich mir eine effektive Zusammenarbeit im Magistrat vor“, so Kristina Luxen, Bildungspolitikerin der SPD-Fraktion.

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Frankfurt , 30. September 2017
Sieghard Pawlik - Planungspolitischer Sprecher der SPD im Römer

Bernadette Weyland schadet mit der Kritik an der Stadterweiterung im Frankfurter Nordwesten den Interessen Frankfurts und seiner Bürginnen und Bürger

Die SPD-Fraktion im Römer ist erstaunt über den immer deutlicher werdenden Streit in der Frankfurter CDU um den geplanten neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten.

Sieghard Pawlik, der planungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Römer, zweifelt die Eignung der CDU-Kandidatin Bernadette Weyland als Stadtoberhaupt an: „Wer Verantwortung als Oberbügermeisterin tragen will, muss die Interessen Frankfurts wahrnehmen und darf sich nicht vom Protest der Anrainer verunsichern lassen. Schon in ihrer Rolle als Finanzstaatssekretärin in Wiesbaden hat Weyland die maximalen Erlösforderungen des Landes für das Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums unterstützt und Frankfurt geschadet. Jetzt will sie ohne Not und ohne die Kenntnis konkreter Planungen einen Teil des potenziellen Erweiterungsgebiets opfern, um den Protest aus Steinbach einzudämmen. Das ist ein Rückfall in eine gescheiterte Planungspolitik, von der sich auch die Verantwortlichen in der CDU durch den gemeinsamen Koalitionsbeschluss für das neue Baugebiet gerade erst verabschiedet hatten.“

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