SPD-Fraktion im Römer
SPD Unterbezirk Frankfurt

Mai 2017

Meldung:

23. Mai 2017
Holger Tschierschke – Personalpolitischer Sprecher

CDU und Grüne dürfen das Bahnhofsviertel nicht im Stich lassen

Die Besondere Aufbauorganisation (BAO) muss ihre Arbeit im Bahnhofsviertel fortsetzen, fordert der personalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Holger Tschierschke. „Die zusätzlichen Polizeikräfte konnten die Situation im Bahnhofsviertel stabilisieren, von daher ist es völlig unverständlich, dass die hessische Landesregierung die BAO jetzt abziehen will“, so Tschierschke.

Ausdrücklich lobte Tschierschke die Zusammenarbeit zwischen Landespolizei und Stadtpolizei. „Unsere Stadtpolizei leistet im Bahnhofsviertel Großartiges, umso schlimmer, dass sie jetzt durch CDU und Grüne allein gelassen wird.“ Ebenso wie der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill würdigte Tschierschke die Kooperationsbereitschaft der Einheiten als vorbildlich.

„Die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Landesregierung im Stich gelassen, es kann nicht sein, dass sie die Leidtragenden einer verfehlten Personalpolitik sind. Mit einer vorrausschauenden Personalplanung wären genug Kräfte für alle Aufgaben vorhanden“, stellt Tschierschke klar. Es sei nun Aufgabe von CDU und Grüne diese Fehler umgehend zu korrigieren.

Meldung:

Frankfurt am Main , 11. Mai 2017
Holger Tschierschke – Planungspolitiker der SPD-Fraktion im Römer

Wohnungsbaugenossenschaften sorgen für dauerhaft preisgünstigen Wohnraum – Kooperation mit Wohngruppen als Zukunftsmodell

Holger Tschierschke – Planungspolitiker der SPD-Fraktion im Römer

Am Riedberg baut Frankfurts älteste Baugenossenschaft, der Beamten-Wohnungs-Verein Frankfurt am Main eG, für die Wohngruppe Gewagt e.V. ein neues Zuhause.

Für Holger Tschierschke, Planungspolitiker der SPD-Fraktion, sind es solche Projekte, die dem genossenschaftlichen Wohnen neuen Anschub geben können. Die Genossenschaften sind für Tschierschke traditionell Garanten für langfristig stabile Mieten, da sie nicht renditeorientiert wirtschaften. Dies entspricht auch dem Interesse der meisten Wohngruppen, die im Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. zusammengeschlossen sind. Die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens lässt sich hervorragend mit den Vorteilen des genossenschaftlichen Wohnens kombinieren, denn so kann auch bei dem Scheitern eines Wohnprojekts der langfristige Erhalt preiswerten Wohnraums gesichert werden. Dies ist ausdrücklich im Sinne der Stadt Frankfurt."

Meldung:

Frankfurt, 02. Mai 2017
Ursula Busch – Fraktionsvorsitzende der SPD im Römer

Frankfurts Haushalt für 2017: Im Zeichen des städtischen Wachstums

Am 28. April hat die SPD gemeinsam mit den Partnern von CDU und Grünen die Haushaltsanträge der Regierungskoalition für den städtischen Haushalt 2017 vorgestellt.

„Ich bin froh, dass der Haushalt der Stadt Frankfurt für 2017 und die darin enthaltene mittelfristige Finanzplanung bis 2020 erstmals seit vielen Jahren wieder von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mitgestaltet wurden – das merkt man dem Ergebnis auch deutlich an. Im Fokus stehen wichtige Investitionen in die städtische Infrastruktur, die angesichts des Wachstums der Stadt dringend erforderlich sind. Herauszuheben sind dabei die verstärkten Anstrengungen beim Schulbau und Investitionen in die öffentliche Verkehrsinfrastruktur. In den Gesprächen mit unseren Koalitionspartnern ist es zudem gelungen, ein Reihe von wichtigen Projekten im Haushalt zu verankern,“ so Ursula Busch, Fraktionsvorsitzende der SPD im Römer.

SPD-Fraktion im Römer

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