SPD-Fraktion im Römer
SPD Unterbezirk Frankfurt

August 2018

Meldung:

29. August 2018
Ursula Busch – Fraktionsvorsitzende der SPD Römer

Frankfurt braucht mehr statt weniger geförderte Wohnungen - Befürchtungen der CDU sind unbegründet

Wir brauchen in Frankfurt mehr statt weniger geförderte Wohnungen und für mich ist die Blockadehaltung der CDU nicht mehr nachvollziehbar. Ich kann nicht verstehen, warum die CDU am Römerhof die Schaffung neuer Wohnungen verhindern will, weil die städtische Wohnungsgesellschaft ABG dort 40 % geförderte Wohnungen errichtet möchte.

Die CDU hat den Bezug zur Realität verloren und den Koalitionsvertrag offensichtlich nicht gelesen. Dort ist festgelegt, dass die städtische ABG bei Bauvorhaben mindestens 40 % der neu entstehenden Wohnungen als geförderte Wohnungen errichten muss. Diese angestrebte Förderquote enthält ja nicht nur Sozialwohnungen, sondern auch andere Fördermodelle z.B. für mittlere Einkommen. Wer da mit der Entstehung eines sozialen Brennpunktes droht, argumentiert unredlich. So entfernt sich die CDU von einer bürgerfreundlichen Politik.

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27. August 2018
Roger Podstatny – Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer

Nach SPD jetzt auch die CDU für Brauchwasserleitungen im neuen Stadtteil

Die SPD-Fraktion im Römer nimmt zufrieden zur Kenntnis, dass es ein Umschwenken der CDU in der Diskussion um getrennte Frisch- und Brauchwasserleitungen für den neuen Stadtteil im Nordwesten gibt.

„Es scheint einen heißen Sommer mit Wasserknappheit gebraucht zu haben, um allen zu verdeutlichen, dass getrennte Brauchwasserleitungen sinnvoll sind“, stellt Roger Podstatny, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer zufrieden fest, nachdem sich auch der CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar der SPD-Forderung nach einer solchen Wasserversorgung angeschlossen hat.

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21. August 2018
Sieghard Pawlik

CDU sollte sich deutlich zum Bau von Wohnungen bekennen

Die CDU in Frankfurt und im Umland sollte sich langsam mal entscheiden, ob sie nur noch Politik für die Wohlhabenden machen möchte, oder die Verdrängung ganzer Bevölkerungsschichten durch den Bau preisgünstigen Wohnungen wirkungsvoll verhindern will. Ich habe kein Verständnis für die Teilnahme von Frankfurter CDU-Stadtverbändern am Sternmarsch der Umland-CDU gegen den neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten. Der Sternmarsch war eindeutig gegen die Interessen der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger gerichtet.

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17. August 2018
Holger Tschierschke

Mietentscheid ist gut gemeint, gefährdet aber die Schaffung preisgünstiger Wohnungen

Die gestern vorgestellte Initiative zum Mietentscheid verdient meinen Respekt. Sie zeigt, wie groß die Sorge in der Bevölkerung ist, keine bezahlbare Wohnung mehr zu finden.

Auch ich unterstütze den Bau von mehr bezahlbarem Wohnraum, aber die Forderungen des Mietentscheids sind zwar gut gemeint, würden allerdings die Existenz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG gefährden. Ich kann den Mietentscheid daher nicht unterstützen!

SPD-Fraktion im Römer

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